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Das Marschmellow Journal

Tsaahupoo – der perfekte Tee: Geschmack & Wirkung

Tsaahupoo ist ein Fanatasiewort, das sich aus dem philippinischen Wort „Tsaa“ für "Tee" und Teahupoo – was eine Monsterwelle, im Surfhotspot in Tahitii beschreibt – zusammensetzt und sinnbildlich für "die große Teewelle" steht.

Unser Ziel mit unseren Tsaahupoo Tees liest sich leicht: Den perfekten Tee kreieren, der sowohl schmeckt als auch wirkt. Auf dich warten drei Sorten: Mellow Me, Funkelfeuer und Gute Geister. Allen drei wohnt ein leckerer Geschmack inne, denn wer trinkt schon einen Tee, wenn er nach grauen, staubigen Socken schmeckt? Teemeister James hat auf sein langjähriges Wissen der Kräuterheilkunde und der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) zurückgegriffen, um zusätzlich zum Geschmack, uns Teetrinkern einen weiteren Nutzen zugänglich zu machen: uns im Alltag den Umgang mit Stress zu erleichtern.

Es ist relativ einfach einen Tee zu konzipieren, der gut schmeckt. Ebenso einfach ist es, wenn es nur um Wirkung geht. Jedoch beides miteinander zu verbinden ist eine unglaubliche Herausforderung. Das ist allerdings das erklärte Ziel von Tsaahupoo. Da nahezu 60 % der Pflanzen und Kräuter, die James ursprünglich für die Rezepturen nutzen wollte, in Deutschland nicht erhältlich waren, haben wir mit den Rezepturen von ganz Vorne angefangen.

Das Hauptaugenmerk hierbei liegt auf den Synergieffekten von Pflanzen und Kräutern untereinander. Jeder Kräuterheilkundler wird bestätigen, dass Kräuter miteinander besser zusammenarbeiten in ihrer Wirkungsweise als alleine. Gelingt es, sie optimal aufeinander abzustimmen, ist die Wirkung größer als die Menge der einzelnen Zutaten. Dieser wichtige Prozess hat viel Zeit in Anspruch genommen. Dank unserer Hartnäckigkeit und unserer formulierten Vision, Tees zu kreieren, die wirken und schmecken, hat uns dies immer weiter machen lassen, bis das perfekt Ergebnis vorlag.

Dauerstress – ein Massenphänomen

Unser Fokus bei der Ausarbeitung unserer Rezepturen ist der Stress-Faktor, bzw. die Stressreaktion der Körpers. In der heutige Zeit leidet, laut wissenschaftlicher Studie*, jeder fünfte Deutsche unter Dauerstress, womit man von einem Massenphänomen sprechen kann. Es betrifft alle Lebensbereiche: Leistungsstark im Job – der Druck steigt ständig, hingebungsvoll in der Familie, aufopferungsvoll gegenüber den Eltern und Freunden, Dauerverpflichtungen zur persönlichen Optimierung und Dauer-Online-Präsenz, nur um einiges zu nennen. 24 Stunden voll gepackt, die nie zu reichen scheinen, noch dazu ist in der Nacht kein erholsamer Schlaf möglich, abschalten und runterfahren gleicht dem Erklimmen des Mt. Everest.
 
Häufige Krankheitsbilder, die in Abhängigkeit mit dem persönlichen Stress-Level stehen (absteigend in der Häufigkeit)*:
Rückenschmerzen & Muskelverspannungen, Erschöpfung, Ausgebranntsein, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Nervosität & Gereiztheit, zu hoher/niedriger Blutdruck, niedergedrückte Stimmung & Depression, Magenbeschwerden & Übelkeit, Burnout.
*Quelle: Statista/Häufigkeit von Krankheiten nach Stresslevel in Deutschland 2016
Die Füße hochlegen und entspannen ist für viele Menschen eine große Herausforderung und wenn, nur im Urlaub möglich. Dabei sind regelmäßige Ruhepausen für unseren Körper genau so wichtig wie für unser emotionales Wohlbefinden und unsere Kreativität. Foto: Simon Migaj

Was bedeutet Stress eigentlich und wie kommt er zustande?

Um die Einmaligkeit unserer Tsaahupoo-Tees zu verstehen, ist es wichtig, das Thema Stress und der damit verbundenen Stressreaktion unserer Körpers nachvollziehen zu können. Das Wort Stress bezeichnet die evolutionär bedingte Reaktion des Menschen auf Bedrohungssituationen.
Unser Körper ist eine sagenhafte Maschine die darauf ausgelegt ist, uns am Leben zu erhalten. In den letzten 7.000 Jahren haben sich unserer körperlichen Funktionen nicht maßgeblich verändert oder sich den veränderten Gegebenheiten der heutigen Zeit angepasst. Unsere körperlichen Reaktionen auf äußerliche Einflüsse sind jedoch gleich geblieben – vor allem in scheinbar gefährlichen Situationen greift der Körper auf die gleichen Mechanismen zurück, wie vor 7.000 Jahren.
 
Nehmen wir das Beispiel, dass wir vor 7.000 Jahren draussen unterwegs waren, um unser Abendessen zu jagen. Tatsächlich als „Jäger“ in der Wildnis. Es bestand die große Möglichkeit, dass mein Abendessen sich umdreht und anfängt mich zu jagen. Deshalb brauche ich – mein Körper – einen Mechanismus, um in diesem Fall entweder schnell wegzulaufen oder kräftig und mutig dazustehen, um zu kämpfen. Diese Reaktion nennt man „fight-or-flight“. In dieser Situation leitet mein Körper automatisch eine Kettenreaktion ein, um mir die best möglichen Überlebens-Chancen zu geben.
 
Folgendes geschieht: Der Atem wird schneller und flacher, damit mehr Sauerstoff in mein Blut gelangt, was mir wiederum mehr Energie verleiht. Mein Blutzuckerspiegel steigt an, ebenfalls, um mir mehr Energie zur Verfügung zu stellen – zum Weglaufen oder zum Kämpfen. Meine Muskulatur spannt sich an. Mein Blutdruck steigt, mein Verdauungssystem schließt sich komplett. Und all das wird vom automatischen Adrenalin-Ausstoß von meinen Nebennieren ausgelöst. Das war damals tatsächlich sehr hilfreich – wie gesagt, vor 7.000 Jahren.
Unser Körper reagiert instinktiv auf Bedrohung: die körperliche Kettenreaktion, um unser Überleben zu gewährleisten wird automatisch abgefeuert. Der Stresslevel in unserem Körper schnellt in die Höhe – dabei hat nur dein Chef gebrüllt und nicht der Tiger. Foto: Paul Morley

Unser Körper meint, dem Säbelzahntiger mehrmals täglich zu begegnen – und er will uns schützen.

In der heutigen Zeit sind wir Tag täglich zigfach mit so genannten Stress-Situation konfrontiert, die sich inhaltlich (zum Glück) anders darstellen als in der Steinzeit, aber unser Körper feuert die gleiche Kettenreaktion ab: Überlebensmodus! Wenn bspw. mein Chef wütend ist und mit mir schreit, dann kann ich nicht einfach weglaufen oder einen Baseballschläger nehmen und ihm damit eins überziehen. Beides sind keine akzeptablen Verhaltensweisen, jedoch scheinen sie für unseren Körper die einzigen Reaktions-Möglichkeiten und entsprechend läuft das Programm ab.

Überlege mal, wie oft du täglichem Stress ausgesetzt bist, von dem du wahrnimmst, das es so ist. Viele Stress-Situationen sind bereits mit einem natürlichen Gefühl verknüpft, wir nehmen es nicht mehr im vollen Umfang wahr.

"Wichtig ist zu verstehen, dass diese Kettenreaktion an unterschiedlichen Punkten unterbrochen werden kann, um Ruhe einkehren zu lassen."

All unsere Tsaahupoo Tees sind darauf ausgerichtet, dies zu bewerkstelligen: die Stress-Reaktion zu stoppen oder zu verlangsamen und die Nebennieren zu stabilisieren, damit sie weniger stressanfällig sind. Dies ist nicht mit einer Tasse Tsaahupoo Tee möglich, obwohl eine direkte Wirkung wahrnehmbar ist. Wird der Tee über einen längeren Zeitraum, von 4 – 6 Wochen getrunken, lernt der Körper neu mit Stress-Situationen umzugehen.

Das Trinken einer Tasse Tsaahupoo Tee kann dazu verhelfen, dich mit einem Energie-Kick zu versorgen, dir das innere Ruhe finden erleichtern, dich beim Abschalten unterstützen oder dein Herz und deine Emotionen zu besänftigen. Verantwortlich dafür ist die Kraft der Natur, die Kräuter, Wurzeln und Blüten, die von der Kräuterheilkunde und der Traditionellen Chinesischen Medizin seit über 2.000 Jahren erfolgreich genutzt wird. Abgesehen davon schmeckt jede einzelne Tasse hervorragend und beflügelt die Seele.

Funkelfeuer: Weckt deine Lebensgeister – erdender Tee, der den Körper unterstützt, wieder in seine natürliche Balance zu finden.

Gute Geister: Für das Grinsen im Gesicht – innere Ruhe, weniger Ärger und mehr Freude. Ein Herzensschmeichler.
Mellow Me: Abschalten leicht gemacht – ein entspannender und beruhigender Tee, entlastet den Körper und hebt empor.
Der Slogan von Tsaahupoo mach doppelt Sinn: What a difference a tea makes. Zu deutsch: "Was für eine Veränderung Tee bewirken kann.". Überzeuge dich selbst.
von Marschmellow-Blogerin: Christin
-We love you-