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Das Marschmellow Journal

Wieviel Irrwitz verträgt dein Leben?

"Das Leben ist relativ absurd, aber mit etwas Anstrengung können wir es komplett irrwitzig werden lassen.“

Mit diesen Worten bin ich heute Morgen aufgewacht und sie haben mich erheitert, sogar erfreut ... und offensichtlich haben sie etwas in mir berührt.

Dann habe ich innegehalten und mich gefragt - was bedeutet irrwitzig eigentlich (außerhalb von meiner eigenen Interpretation)?

Der Duden sagt 1. „Nicht mit der Vernunft vereinbar, absurd.“ und
2. „unvorstellbar, über die Maßen hoch o.Ä.“ ... ja, mein Gefühl und der Duden verstehen sich.

Ganz klar: Ich möchte, dass jeder Tag irrwitzig ist! Ich möchte nicht voraussagen können, was passiert. Ich möchte keine Normen bedienen. Ich möchte das nicht so machen, weil man das so macht. Ich möchte nicht in einer Gedankenbox leben, die ich mir selbst gebaut habe, die zu meiner Realität und meiner Welt geworden ist, weil ich mich nicht vor meine innere Tür traue.

Denn das ist in meiner Welt absurd. Da zu verharren, wo ich mich befinde, wenn mir die gesamte Welt zu Füßen liegt.

Wo uns unser Weg entlang führt, bestimmen immer wir. Trauen wir uns den sichtbaren Weg zu verlassen? Neues zu ergründen und zu erfahren? Auch auf die scheinbare Gefahr hin, dass wir hinfallen könnten? | Foto: Alex Siale

Ich wähle bewusst und bestimmt:

  • Freude! Jeden Tag aufs Neue.
  • Neue Dinge zu probieren und entweder à la Pipi direkt sensationell darin zu sein oder so richtig im Matsch zu landen und es herrlich finden!
  • Die Welt als meinen Spielplatz zu betrachten
  • Herausfinden, was mir gut tut
  • Freiheit zu spüren und zu sein
  • Mir zu vergeben, so ich denke, es gibt was, was ich mir vergeben sollte
  • Oft und gerne Pommes essen - das sind frittierte Sonnenstrahlen

Es gibt nur mich und meine Gedanken, die meine Welt erschaffen. Ich tue es in jeder Sekunde meines Lebens - wäre es dann nicht sinnvoll, mir eine liebevolle Welt zu erschaffen, in der ich das bekomme, was ich meine zu brauchen? Raus aus dem Gedanken, ich müsste mich entscheiden. Wofür? Wogegen?

Meine Antwort ist relativ einfach: Ich entscheide mich für mich. Immer und immer wieder. Weg mir der Maske.

ICH BIN FÜR #beYOURSELFISH.
Peace and out.

von Marschmellow-Blogerin: Rainbow
-Rainbow-