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Räucherkräuter

Räuchern ist seit Jahrtausenden rund um den Erdball ein fester Bestandteil von Kultur, Tradition und Ritual. Egal, ob du nur zwischen Weihnachten und Neujahr in den Raunächten gerne mit Räucherungen arbeitest, deine Wohnung energetisch reinigen möchtest, beim Meditieren räucherst oder schamanisch arbeitest - hier findest du nachhaltige, biologisch angebaute Räucherkräuter plus die passenden Utensilien.


SÜSSGRAS – Zopf SÜSSGRAS – Zopf

€ 14,90 (€ 4,9710g)


Wer räuchert?

Im Alten Ägypten und in Mesopotamien wurden Räucherkräuter genutzt, um Botschaften an Götter zu senden und Kleider zu parfümieren. Von den Alten Griechen ist überliefert, Räucherungen zu Heilzwecken angewendet zu haben und im ganzen Orient wird Räucherwerk noch heute zur atmosphärischen Reinigung eingesetzt. Die Ureinwohner Amerikas räuchern in ihren Ritualen und in Japan hat sich mit "Kodo" gar eine ganz hohe Kunst des Räucherns entwickelt – dort wird eine kunstvolle Zeremonie zelebriert, um dem "Duft zu lauschen". In unseren Breiten gehört Räucherwerk ebenfalls zur Kultur. 

Was passiert beim Räuchern?

Beim Räuchern verglimmt das Räucherwerk, das aus getrockneten Pflanzenteilen oder Harzen besteht, langsam über Holzkohle oder solo in einer Räucherschale. Grobstoffliche Teile werden in Rauch umgewandelt, während sich die Essenz der Räucherkräuter auf deine feinstoffliche Ebene überträgt. Die Nase nimmt diese Pflanzenduftstoffe wahr und überträgt alles direkt an das limbische System. In diesem evolutionsgeschichtlich ältesten Teil des Gehirns wohnen deine Emotionen und Instinkte. Je nachdem, welche Düfte freigesetzt werden, wird dein Geist klar, tief entspannt oder es erfolgt Heilung und Klärung auf einer ganzheitlichen Ebene.

Wie lange kann Räucherwerk verwendet werden?

Wenn du unser Räucherholz, die Smudge Sticks oder den Süßgraszopf kühl und trocken aufbewahrst, sind die Räuchermaterialien mindestens ein Jahr haltbar. Auch danach kannst du sie noch verwenden, aber sie werden mit der Zeit etwas weniger intensiv riechen. Du kannst dein Räucherwerk immer wieder aus machen, wenn du fertig geräuchert hast oder die gewünschte Energie entstanden ist. Beim nächste Mal entzündest du deine Räucherkräuter neu. Das kannst du so lange wiederholen, bis alles aufgebraucht ist.

Was wird zum Räuchern benötigt?

Du brauchst ein feuerfestes Gefäß, eine Feder, um den Rauch zu verteilen und das passende Räucherwerk. Am leichtesten geht das mit unserem Starterset mit der Aragonit-Calcit-Schale. Der Stein ist nicht zufällig gewählt, denn ihm wird eine beruhigend-transformierende Wirkung nachgesagt. Die Gänsefeder sorgt dafür, dass dem Luftelement deine Wünsche übermittelt werden. Zum kleinen Set gehört Palo-Santo-Holz, im großen Starterset gibt es zusätzlich einen Salbei Smudge Stick und einen Süßgraszopf. Alle Räucherkräuter und -produkte stammen aus nachhaltiger Bewirtschaftung. Übrigens: Kohle und Sand sind für unser Räucherwerk nicht notwendig!

Sicher räuchern

Dein Räucherwerk soll nicht brennen, sondern langsam durch die Hitze zerfallen, um seinen unnachahmlichen Duft abzugeben. Schalte vorsorglich den Rauchmelder ab und lasse die Räucherkräuter nicht aus den Augen. Benutzt du einen Stick, zündest du das Bündel an und löschst sofort so weit ab bis nur noch die Spitze glüht. Anschließend bewegst du den Smudge Stick sanft hin und her, damit die Glut Luft bekommt und der Rauch freigesetzt wird.

Wann ist der richtige Zeitpunkt zum Räuchern?

Es müssen nicht immer die Raunächte sein - die richtige Zeit zum Räuchern ist dann, wenn du das Bedürfnis danach hast. Natürlich kannst du dich auch nach dem Mond richten, dich an den Jahreskreisfesten orientieren oder dann räuchern, wenn du das Gefühl hast, die Energie stimmt nicht. Probier es mit unseren Räucherkräutern einfach aus!